BLI bietet moderne internationale Kooperation für deutsche Bauträger

BLI bietet moderne internationale Kooperation für deutsche Bauträger

Mit dem „Underwritingdeal“ verringern deutsche Baufirmen ihr Vertriebs-Risiko und profitieren vom Know-how internationaler Immobilienexperten

Berlin, 25. Oktober 2017

Mit dem sogenannten „Underwritingdeal“ bietet Black Label Immobilien (bli) mit seinen internationalen Partnern als einziger Immobilienmakler mit Sitz in Berlin einen äußerst attraktiven Service für Bauträger an. Bei dieser für die Berliner Immobilienbranche bisher neuartigen Zusammenarbeit garantiert das internationale Immobilienunternehmen dem Vertragspartner einen Großteil und teilweise bis zu 100 Prozent der Wohneinheiten zu verkaufen – für die Baufirma vermindert sich das Vertriebs-Risiko dadurch erheblich.

Im Vorfeld stehen die Experten von Black Label Immobilien besonders kleinen und mittelständischen Baufirmen beratend zur Seite, um passenden Standorte für neue Bauvorhaben in Berlin zu prüfen und danach versiert beim Vertrieb und Marketing des Objektes zu unterstützen.

„Mit dieser neuen Form der Kooperation gehen wir mit unseren internationalen Partnern mit ins Risiko. Vor Ort koordinieren wir den Vertrieb und unsere Partner in Asien und dem mittleren Osten bieten dazu eine 100 prozentige Verkaufsgarantie. Hintergrund dabei ist, dass im Baugewerbe in deutschen Metropolen praktisch nicht mehr unter 4.000 Euro pro Quadratmeter verkauft werden kann, da die Löhne extrem gestiegen sind und die Baulandpreise explodieren. Normalverdiener können sich diese teuren Wohnungen nicht mehr leisten. Daher ist eine Veränderung in der Vermarktungsstrategie im Baugewerbe längst überfällig“, spricht Achim Amann, Geschäftsführer von Black Label Immobilien und Black Label Properties, unter anderem die immense Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Berlin an. Nähere Informationen dazu finden sich unter: → blacklabelimmobilien.de.

Internationale Investoren garantieren den Verkauf der Wohnungen

Schon seit längerem wird der Ruf nach kleineren Wohnungen mit zwei oder drei Zimmern in der Bau- und Immobilienbranche immer stärker. Mit Erfolg geht Black Label Immobilien in den letzten zwei Jahren auf internationale Investoren zu, die mehr Geld für Bauträger aufbringen können, um diesem dringlichen Problem entgegen zu treten. Dieses Jahr hat das internationale Immobilien-Unternehmen schon 30 Millionen US-Dollar Umsatz über ihren asiatischen Partner in Berlin erzielen können. Mehr über das bisher erfolgreichste Projekt von bli findet sich in der Pressemitteilung vom 20. Juli 2017: → BLI verkauft Berliner Wohnprojekt nach Hongkong

Jedes Baugrundstück benötigt ein auf die Käufer zugeschnittenes Marketing

Zunächst prüft Black Label Immobilien, ob die Baugrundstücke auf den Bedarf deutscher oder ausländischer Eigennutzer oder eher für deutsche oder ausländische Kapitalanleger zugeschnitten sind. Für deutsche Eigennutzer kommen beispielsweise Baugrundstücke außerhalb oder im Speckgürtel Berlins in Frage, weil dort der Einkauf des Baulands noch günstiger ist. Eigennutzer aus dem Ausland bevorzugen eher zentrale Lagen und sind auch bereit, mehr dafür zu zahlen. Auch die Kaufinteressen deutscher und ausländischer Kapitalanleger unterscheiden sich, Deutsche investieren beim Kauf einer Wohnung sehr häufig in ihre Altersvorsorge – ausländische Kunden spekulieren meistens auf eine Wertsteigerung der gekauften Immobilie.

„Daher ist es sinnvoll, dass kleinere und mittlere Baufirmen bei Projekten im Rahmen von fünf bis 25 Millionen Euro verstärkt mit uns zusammenarbeiten, um erstens das eigene Verlust-Risiko zu reduzieren und sich zweitens auf unsere brillanten Kenntnisse des Berliner und internationalen Immobilienmarktes verlassen zu können. Wir sitzen dabei ja praktisch in einem Boot. Im Moment finden sich immer noch Wohnungen für deutsche und ausländische Eigennutzer, aber für die Zukunft sehe ich erhebliche Schwierigkeiten, wenn keine entsprechenden Wohnungen gebaut werden“, gibt Achim Amann eine Prognose für die Berliner Baubranche ab.