Wer eine Immobilie verkaufen möchte, denkt zunächst an die klassischen Dinge: eine gute Bewertung, professionelle Fotos, ein aussagekräftiges Exposé und natürlich die großen Immobilienportale. All das gehört auch bei uns zu einer professionellen Vermarktung. Doch in den vergangenen Jahren hat sich etwas grundlegend verändert: Menschen entdecken Immobilien heute an sehr unterschiedlichen Orten.
Manchmal beginnt die Suche ganz klassisch auf einem Immobilienportal. Manchmal erscheint eine Wohnung bei Google. Und manchmal sieht jemand beim Scrollen durch Instagram plötzlich ein Haus, das eigentlich gar nicht auf seinem Plan stand. Ein interessantes Video wird weitergeschickt, eine Roomtour landet bei Freunden oder Verwandten, ein Beitrag wird gespeichert. Aus einem kurzen Blick kann Interesse entstehen.
Genau diese Entwicklung hat auch unsere Arbeit bei Black Label Immobilien verändert.
Wir wollten nicht darauf warten, dass Interessenten uns finden
Wir unterstützen Sie.
Besprechen Sie persönlich, unverbindlich und kostenlos Ihre Fragen zum Kauf oder Verkauf Ihrer Immobilie mit einem unserer Makler oder Maklerinnen.
Deshalb haben wir vor Jahren begonnen, unsere eigenen digitalen Kanäle konsequent aufzubauen. Nicht als kurzfristige Werbeaktion für einzelne Immobilien, sondern als dauerhaften Teil unserer Arbeit. Wir zeigen Immobilien, sprechen über den Berliner und Potsdamer Immobilienmarkt, erklären Entwicklungen und lassen unsere Makler selbst zu Wort kommen.
Das braucht Zeit. Eine relevante Reichweite entsteht nicht mit drei Instagram-Posts und auch nicht mit einem erfolgreichen Video. Sie wächst über Jahre, wenn Menschen Inhalte interessant genug finden, um wiederzukommen.
Ein paar Zahlen, die das greifbar machen (Stand 11.09.2026):
- Über 23.700 Abonnenten und mehr als 4,1 Millionen Videoaufrufe auf YouTube. Mit Roomtours, Drohnenaufnahmen und Markteinblicken zeigen wir Immobilien und die Menschen dahinter.
- Rund 22.000 Follower auf Instagram. Sie verteilen sich auf den Unternehmenskanal und den Kanal unseres Geschäftsführers Achim Amann, der als stellvertretender Vorsitzender des IVD Berlin-Brandenburg regelmäßig auch fachliche Themen aus der Immobilienwirtschaft aufgreift.
- Fast 900 Follower auf LinkedIn. Unser jüngster Kanal richtet sich stärker an das professionelle Netzwerk rund um Immobilien, Wirtschaft und Investment.
- Mehr als 57 Millionen Impressionen über Google- und Meta-Anzeigen. Damit ergänzen wir unsere eigene Reichweite gezielt und können Immobilien auch über unsere bestehenden Follower und Abonnenten hinaus sichtbar machen.
Inzwischen folgen oder abonnieren mehr als 46.000 Menschen unsere erfassten Kanäle auf YouTube, Instagram und LinkedIn.
Noch deutlicher wird die Entwicklung, wenn wir nicht nur auf unsere Community schauen, sondern darauf, wie häufig unsere Inhalte und Kampagnen ausgespielt wurden. Bis zum 11. September 2026 kommen die von uns erfassten digitalen Kanäle zusammen auf rund 62,6 Millionen Aufrufe und Impressionen.
Das ist eine große Zahl. Entscheidend ist für uns aber nicht ihre Größe, sondern was dahintersteht: Wir haben über Jahre eigene Wege aufgebaut, über die wir Menschen mit Immobilien und Immobilienthemen erreichen können.
Hinter jeder Zahl stehen Menschen
62 Millionen Impressionen sind selbstverständlich keine 62 Millionen Kaufinteressenten. So möchten wir diese Zahl auch nicht verstanden wissen. Sie zeigt vielmehr, wie sehr sich die Möglichkeiten der Immobilienvermarktung verändert haben.
Früher musste ein Interessent in der Regel aktiv nach einer Immobilie suchen. Heute können wir auch Menschen erreichen, bevor sie auf einem Immobilienportal eine konkrete Suchanfrage starten.
- Das kann der Berliner sein, der schon länger über einen Umzug nachdenkt.
- Die Familie, die eigentlich erst im kommenden Jahr kaufen wollte.
- Ein Kapitalanleger, der regelmäßig unsere Marktinformationen verfolgt.
- Oder ein Interessent im Ausland, der Berlin als möglichen Standort im Blick hat.
Genau deshalb ist eine eigene Reichweite für uns so wertvoll. Sie erweitert den Kreis der Menschen, mit denen eine Immobilie in Berührung kommen kann.
Dass daraus tatsächlich Reaktionen entstehen, sehen wir ebenfalls: Über unsere digitalen Aktivitäten wurden bislang mehr als 663.000 Klicks und rund 11.200 Leads erfasst. Auch hier gilt: Ein Klick ist noch kein Käufer und ein Lead noch kein Verkauf. Aber aus Aufmerksamkeit kann Interesse entstehen – und aus Interesse schließlich ein Gespräch, eine Besichtigung und im richtigen Fall ein Kauf.
Am Ende zählt nicht unsere Reichweite, sondern Ihre Immobilie
Trotz aller digitalen Möglichkeiten beginnt Immobilienmarketing für uns nicht bei Instagram, YouTube oder Google. Es beginnt mit der Immobilie selbst. Was macht sie besonders? Für wen könnte sie interessant sein? Wie müssen wir sie zeigen, damit genau diese Menschen aufmerksam werden?
Erst daraus entsteht die Vermarktung. Manchmal spielt ein klassisches Immobilienportal die wichtigste Rolle. Bei einer anderen Immobilie kann ein Video zusätzliche Aufmerksamkeit schaffen. Social Media kann neue Zielgruppen erschließen und Google Menschen erreichen, die bereits sehr konkret suchen.
Wie wir beispielsweise unsere Immobilien-Reels produzieren und warum unsere Makler dabei selbst vor die Kamera treten, haben wir bereits in unserem Beitrag Immobilien-Reels: Der doppelte Mehrwert gezeigt. Der Blick auf unsere aktuellen Zahlen zeigt nun die andere Seite: was aus dieser kontinuierlichen Arbeit über die Jahre entstanden ist.
Denn Reichweite lässt sich nicht erst dann aufbauen, wenn eine Immobilie verkauft werden soll. Sie muss vorher da sein.
Sie überlegen, Ihre Immobilie zu verkaufen?
Dann sprechen Sie mit uns darüber, wie wir Ihre Immobilie am Markt positionieren und welche Käufer wir erreichen möchten. Wir zeigen Ihnen konkret, welche Vermarktung für Ihr Haus oder Ihre Wohnung sinnvoll ist.