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Experten von Black Label Immobilien raten zu Investitionen außerhalb von Berlin

Experten von Black Label Immobilien raten zu Investitionen außerhalb von Berlin

Mieten sind in Berlin bei Bestands- und Neubauwohnungen im mittleren Segment extrem gestiegen

Berlin, 18. November 2015 – Fünf Monate nach der Gesetzesänderung zur Mietpreisbremse ziehen die Experten vom Berliner Immobilienunternehmen Black Label Immobilien ein erschreckendes Fazit – bis zu 12 Prozent Mietsteigerungen wurden in normalen Wohnlagen beobachtet. Gründe für diese Entwicklung sehen die erfahrenen Makler von Black Label Immobilien bei der unverändert hohen Nachfrage von Kauf- und Mietwohnungen, der steigenden Beliebtheit Berlins als Lebensmittelpunkt und dem großen Mangel an durchschnittlichem Wohnraum und sozialem Wohnungsbau.
Bauträger ziehen sich im Zuge der staatlichen Regulierungen weiter aus Berlin zurück, da sich der Einkauf von Immobilien in der Bundeshauptstadt nicht mehr lohnt. Dadurch liegen Projekte zur Schaffung neuen Wohnraums brach – die Nachfrage steigt weiter und somit auch die Preise. In der Bundeshauptstadt fehlen derzeit 55.000 Wohnungen, das geht aus einem aktuellen Artikel der faz hervor.

Black Label Immobilien rät Investoren auf mittelgroße Städte auszuweichen

Mittlerweile raten die Experten von Black Label Immobilien ihren Kunden, bei Investitionen mangels rentabler Angebote in Berlin auf mittelgroße Städte wie Bremerhaven, Kiel oder Chemnitz auszuweichen. Besonders kleine Wohnungen eignen sich zur Absicherung der Altersvorsorge oder als Bauträgerobjekt. Wichtig ist, dass die mitteldeutsche Stadt eine sehr gute Infrastruktur, niedrige Arbeitslosigkeit und eine Universität vorweisen kann.
„Wir empfehlen unseren Kunden das Risiko zu streuen in beispielsweise mehrere kleine Wohnungen als in ein einziges Objekt. Die Renditen sind im Vergleich zu Berlin wesentlich höher und die Preise sind noch stabil“, erläutert Andreas Müller, Niederlassungsleiter Berlin von Black Label Immobilien, den neuen Investitionskurs des Immobilienunternehmens. Renditestarke Objekte, um in die Altersvorsorge zu investieren, finden sich auf der Webseite unter Immobilien.

Mieten bei Neubauten und umfassend sanierten Bestandswohnungen ziehen an

Ab dem 1. Juni 2015 darf die Miete in ausgewiesenen Gebieten höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Die Vergleichsmiete ist im lokalen Mietspiegel oder in eigens dafür erstellten Gutachten enthalten. Welche Gebiete unter die Mietpreisbremse fallen, bestimmen die Landesregierungen. Betroffen sind Ballungsräume mit knappem Wohnraum und hohen Mieten. Von der Neuregelung ausgeschlossen sind Neubauten und umfassend sanierte Bestandswohnungen bei Erstvermietung. Mieten, die bereits vor Festlegung der Mietpreisbremse über zehn Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete betrugen, dürfen auch bei einer Neuvermietung zu diesem Preis angeboten werden.

„Die privaten Vermieter sanieren jetzt lieber vor der Weitervermietung ihre freigewordenen Wohnungen, um der Mietpreisbremse zu entgehen. So können sie die Mieten um 20 Prozent erhöhen und die Sanierungskosten absetzen, da umfassend sanierte Wohnungen bei erneuter Vermietung von dieser Regelung ausgeschlossen sind. Bei Bestandswohnungen ohne weitreichende Renovierung darf die neue Miete nur zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Das hat zur Folge, dass der freie Wohnraum auf dem Berliner Markt noch mal teurer geworden ist und die Käufer bis zu 50.000 Euro tiefer in die Tasche greifen müssen für eine durchschnittliche Altbauwohnung als noch vor einem Jahr, damit sich seitens des Verkäufers noch eine gewinnbringende Rendite erzielen lässt“, schildert Andreas Müller, Niederlassungsleiter Berlin von Black Label Immobilien, die negativen Auswirkungen der Mietpreisbremse in Berlin.

Um ihren Kunden kürzere Wege anbieten zu können, steht Black Label Immobilien Kunden nun auch im Süden Berlins und angrenzendem Brandenburg eine neue Anlaufstelle in Köpenick zur Verfügung. Die Zweigstelle befindet sich in der Straße Zur Nachtheide 180 in 12557 Köpenick.

Pressemitteilung auf openPR für Black Label Properties