Erfahrungen einer 81jährigen mit dem Berliner Immobilienmarkt

Die ehemalige Schauspielerin Irene Keidel-Aparcev, die auch als Phonetikerin arbeitete und unter anderem lange in Paris lebte, zog es nach einer langen Reise im In- und Ausland wieder in ihre Geburtsstadt Berlin.

Hier kaufte sie sich 2000 eine ziemlich heruntergekommene Zwei-Zimmer-Altbauwohnung in Charlottenburg nahe des Savignyplatzes. Mit Hilfe eines Handwerkerehepaares wurde die Immobilie von Grund auf saniert. Zunächst mussten die Tapeten bis auf die Grundmauern weichen, Decken und Wände wurden gewaschen und neu hergerichtet. Die nostalgische Badewanne erstrahlte im frisch gekachelten Bad wieder auf ihrem romantischen Podest. Auch die maroden Fensterbretter erhielten eine Grundsanierung und wurden durch wunderschöne Arbeiten aus Holz ersetzt und zuletzt bekamen die alten Holzdielen einen neuen Anschliff – so entstand langsam ein kleines Juwel.

„Es sollte sich also keiner scheuen, auch eine abgehalfterte Immobilie zu kaufen, wenn die Lage und der Grundriss stimmen und man als Käufer eine Vision hat“, ermutigt Irene Keidel-Aparcev.

Als es der Rentnerin mit den Jahren immer schwerer fiel mit ihren Einkäufen die Treppen hochzukommen, zog sie in eine schöne Mietwohnung um und vermietete ihre Wohnung weiter. Ganz nach dem Prinzip, sich erst einmal auf dem Immobilienmarkt schlau zu machen. Nach mehreren Jahren Vermietung kam ihr dann die Idee, die Wohnung zu verkaufen. Das war ein Entscheidungsprozess, der einige Jahre andauerte. Im letzten Jahr nahm er jedoch immer festere Konturen an, da auch das Barvermögen nicht größer wurde.

Für den Verkauf hätte die Berlinerin keinen besseren Zeitpunkt wählen können.

„Jetzt galt es, einen entsprechenden Makler zu finden. Dass der Immobilienmarkt für Überraschungen bekannt ist, weiß jeder. Ich habe einige Makler kennengelernt, erfahrene und seriöse, traditionelle Familienunternehmen, aber auch weniger gute und auch einige – aber wirklich nur einige – denen man besser nicht begegnen sollte“, beschreibt die Rentnerin ihre Suche nach dem passenden Makler in Berlin.

Zu diesem Zeitpunkt war Frau Keidel-Aparcev noch nicht bereit zu verkaufen, sondern spielte nur mit dem Gedanken. Im vorigen Jahr nun stieß die Immobilienbesitzerin auf die Website von Black Label Immobilien. Nach mehreren Gesprächen und einigem E-Mail-Austausch traf sie sich mit Achim Amann, um ihre Wohnung anzuschauen.

„Ich habe sofort Vertrauen zu Herrn Amann gefasst, obwohl das nicht meine Art ist. Seine weltgewandte Art, selbst in einem Stehcafé, ohne jegliche Allüren gefiel mir. Seine klare verständliche Art, sich auszudrücken, hat mich sofort angesprochen. Ich fühlte mich mit meinen Bedürfnissen ernst genommen. Ihm wurden auch keine meiner Fragen zu viel“, beschreibt Frau Keidel-Aparcev ihre erste Begegnung mit Achim Amann.

1962 - Schauspielerin Irene Keidel-Aparcev

1962 – Schauspielerin Irene Keidel-Aparcev

Inzwischen war auch der Zeitpunkt gekommen, dass Frau Keidel-Aparcev nicht mehr nur mit dem Gedanken spielte zu verkaufen, sondern jetzt auch bereit war. Ihr war es beispielsweise ganz wichtig, dass der jetzigen Mieterin – einer Sonderpädagogin – nach dem Verkauf nicht wegen Eigenbedarf gekündigt werden konnte. Nach relativ kurzer Zeit wurde der jetzige Investor gefunden. Auch ein anderer Käufer hatte Interesse, die Wohnung sofort zu kaufen, hätte aber umgehend Eigenbedarf angemeldet. Da Geldanlagen heutzutage aber nicht mehr rentabel sind, kamen ihr schon während des „Verkaufsprozesses“ Bedenken, ob es richtig sei, die Wohnung überhaupt zu verkaufen. Parallel war sie deshalb schon auf der Suche nach einem neuen, jedoch kleineren Investitionsobjekt, obwohl dieser Gedanke nicht plötzlich aufgetaucht ist.

Noch vor der Vertragsunterzeichnung wurde sie fündig. Eine kleine Wohnung in einem Gartenhaus in der Kantstrasse direkt am Savignyplatz hatte es ihr angetan. Die Investorin bat Herrn Amann daraufhin, die Wohnung mit ihr gemeinsam zu besichtigen. Sein fachmännisches Urteil fiel so aus, dass er überwiegend zustimmen würde. Daraufhin ließ sie die Wohnung für sich reservieren. „Auch von diesem Immobilienmakler, Hern Takir, kann ich sagen, dass er seinem Beruf Ehre macht und ich gern mit ihm zu tun habe. Er ist engagiert, kenntnisreich und hilfsbereit.“

Alles in allem war der Verkauf über den im Westend ansässigen Immobilienmakler also für die private Investorin ein voller Erfolg.

„Herr Amann ist für mich nicht nur ein seriöser Geschäftsmann, sondern auch ein liebenswürdiger Mensch. Er begleitete mich zum Notar, was meine verkaufte Wohnung anging und er beriet mich sogar bei meinem neuen Wohnungskauf, obwohl das über einen andern Makler lief, denn ursprünglich wollte ich eine Wohnung bei ihm kaufen. Leider hatte er nichts Entsprechendes im Angebot. Für mich ist Herr Amann die Krönung unter den Maklern, die ich kennengelernt habe. Und das waren nicht wenige. Er hat sich in dem harten Business seine Menschlichkeit bewahrt“.

 

 

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